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Meditationen aus dem Samariter-Kurs von Rudolf Steiner

 
 
        So lange du den Schmerz erfühlest,

        Der mich meidet,

        Ist Christus unerkannt

        Im Weltenwesen wirkend,

        Denn schwach nur bleibet der Geist,

        Wenn er allein im eignen Leibe

        Des Leidensfühlens mächtig ist.


Ergänzungen aus den Aufzeichnungen eines weiteren, namentlich nicht bekannten Teilnehmers:
"Dr. Steiner gab an, dass derjenige, welcher das Mantram benützt, die letzten drei Zeilen zu sich selber spricht."
 
(Rudolf Steiner: Das Geheimnis der Wunde. Aufzeichnungen zum sogenannten Samariterkurs,
gehalten in Dornach vom 13. bis 16. August 1914. Zweiter Vortrag vom 14.08.1914.)


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Quelle Blut

Im Quellen wirke

Regsamer Muskel

Rege die Keime

Liebende Pflege

Wärmenden Herzens

Sei heilender Hauch


„In diesen Zeilen is alles enthalten, was man das Geheimnis der Wunde nennen kann.
Und es ist viel besser als alles abstrakte Wissen: in Gedanken zu haben dasjenige,
was wirksam ist im geistigen Zusammenhange der Welt."
 
(Rudolf Steiner: Das Geheimnis der Wunde. Aufzeichnungen zum sogenannten Samariterkurs,
gehalten in Dornach vom 13. bis 16. August 1914. Erster Vortrag vom 13.08.1914.)

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