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Hier wird die Erfahrung aus zurückliegenden Einsätzen aufbereitet und steht für ähnlich gelagerte Fragestellungen bereit.

1. Haiti 

Ein Erdbeben am 12. Januar 2010 mit der Stärke 7,0 Mw forderte über 300.000 Menschenleben, zerstörte in machen Regionen bis 90 % der Bauten und stieß den ohnehin armen Inselstaat mit 9 Mio. Einwohnern in noch größere Armut. Mit den Freunden der Erziehungskunst Rudolf Steiners e.V. waren zwei Ärzte dort im notfallpädagogischen Einsatz.

2. Japan 

Am 11. März 2011 ereignete sich in Japan in der Region Tōhoku das bislang folgenschwerste Erdbeben. Durch einen Tsunami kam es zusätzlich zu massiven Überschwemmungen im Küstengebiet, und durch die Zerstörung der Kraftwerksanlagen in Fukushima wurde eine Kernschmelze mit Freisetzung von Radioaktiver Strahlung und vor allem strahlender Teilchen in großer Menge ausgelöst. Ein ärztlich begleitetes Team der Freunden der Erziehungskunst Rudolf Steiners e.V. war dort und half, wo es ging.

3. Nepal

Am 25. April 2015 ereignete sich in Nepal ein Erdbeben der Stärke 7,8 Mw, gefolgt von einer Serie teils sehr starker Nachbeben bis Mitte Mai. Das Epizentrum lag 80 Kilometer nordwestlich der Hauptstadt Kathmandu. Mehr als 8.600 Menschen starben. In Kathmandugab es eine Zeitlang keine Stromversorgung und kaum noch Trinkwasser.

[4. Flüchtlingsarbeit in Deutschland]

Die Erfahrung aus den Auslandseinsätzen mit traumatisierten Kindern wollen wir auch für die Flüchtlingsarbeit in Deutschland einsetzen.

In Dresden haben erste Behandlungen begonnen. Zuerst ging es uns darum, die Mütter zu stärken: Mit äußeren Anwendungen erhalten sie eine therapetische Unterstützung, um aus der Erschöpfung herauszukommen und ihre Lebenskräfte zurückzugewinnen. Dann können sie sich gut um ihre Kinder kümmern.

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